Leverage

Leverage ermöglicht es Tradern, geliehenes Kapital vom Broker zu verwenden, um die Größe der Position zu erhöhen, mit der Sie handeln möchten. Dies erhöht effektiv Ihr Engagement an den Märkten und ermöglicht größere Gewinne, wenn Trades gewinnbringend sind. Beim Online-Trading weist der Broker dem Händler einen bestimmten Betrag seines Kapitals als Eigenkapital zu, der als Margin-Anforderung bezeichnet wird. Ein Beispiel: 0,5 % Margin bedeutet, dass ein Händler eine Position handeln kann, die 200x so groß ist wie das verfügbare Kapital (100/0,5).

Daher erhöht die Hebelwirkung die Größe der Positionen, die Sie mit Trades halten können, erheblich. Der Haken an der Sache ist, dass Trades in beide Richtungen gehen können. Zu Ihren Gunsten oder zu Ihren Ungunsten. Leverage kann Verluste auch nach unten vervielfachen. Die Margin-Anforderung unterscheidet sich je nach Anlageklasse. Sie hängt auch von Ihrem Trader-Level ab, welche ihren Kontotyp widerspiegelt. Kleinanlegern wird eine wesentlich geringere Hebelwirkung angeboten als professionellen Händlern. Dies geschieht, um unerfahrene Trader vor dem Risiko zu schützen.

Bitte beachten Sie:

  • Bestimmte Devisenpaare und Rohstoffe sind möglicherweise in bestimmten Regionen nicht verfügbar.
  • Obwohl dies als ungewöhnlich gilt, können die Spreads während extremer Handelsbedingungen oder außerhalb der Handelszeiten variieren. Wenn Sie versuchen, unter diesen Bedingungen zu handeln, werden Ihnen die entsprechenden Spreads angezeigt.

Suchen

Risikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und gehen mit einem hohen Risiko einher, aufgrund des Hebels schnell Geld zu verlieren. 65.99 % der Privatanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFDs Geld. Sie sollten in Betracht ziehen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie sich das hohe Risiko, Ihr Geld zu verlieren, leisten können.